Nicht auf dem Schlauch stehen
Lust auf Boot fahren? Dann ab ins Schlauchboot. Die aufgeblasenen Gesellen sind praktisch, strapazierfähig und machen Spaß. Familie mit Kindern? Ideal! An Bord des Schlauchboots haben Sie Ihre Kleinen immer in Griffweite, und das weiche Material sorgt auch bei einem Hüpfer über die Wellen nicht für blaue Flecken. Weitere Vorteile sind ein großes Angebot an Gebrauchten und niedrige Einstiegspreise. Mehr »
Barberhauler mobil …
… ist gut für Fock- und Spischot Mehr »
Reffen ohne Lärm und Schlagen
Wird der Wind stärker, muss die Segelfläche entsprechend angepasst werden. Es muss gerefft werden. In Segelschulungsbüchern ist oft zu lesen, dass man die Yacht in den Wind stellen und dann die Segelflächen verkleinern soll. Die Praxis spricht dagegen. Mehr »
Überläufer auf der Winsch klarieren
Pannen passieren ja meist im ungünstigsten Augenblick, und so verheddert sich die Fockschot auf der Winsch just in dem Augenblick, wenn bei viel Wind eine Wende gefahren wird. Schlagartig ist der Überläufer da und dank des großen Schotzuges wird das Knäuel sofort zum nicht mehr lösbaren Knoten. Mehr »
Nasse Leinen trocknen
Bei praktisch jedem Ablegemanöver fallen die Festmacherleinen zwangsläufig ins Wasser und werden triefend nass an Bord geholt. Mehr »
Drehen auf engem Raum ist mehr als Führerscheinwissen
In manchen Häfen sind die Stege so nahe aneinander gebaut, dass die Wasserflächen unglaublich schmal werden – früher waren die Yachten auch mal kleiner ...
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Wann muss der alte Motor raus?
Was seltsame Geräusche und die Farbe des Öls über den Zustand eines gebrauchten Bootsmotors verraten.
Der Bootsmotor ist eine der wichtigsten Komponenten ihres Boots, es sei denn, Sie verzichten als Segler oder Paddler bewusst auf diesen Antrieb. Haben Sie schon einmal das Innere eines Uhrwerks betrachtet? Genauso ist es beim Motor: Ist ein Teil fehlerhaft oder verschlissen, dann hat dies Auswirkungen auf viele andere Bereiche – bis zum vollkommenen Stillstand der Maschine.
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Der Bootsmotor ist eine der wichtigsten Komponenten ihres Boots, es sei denn, Sie verzichten als Segler oder Paddler bewusst auf diesen Antrieb. Haben Sie schon einmal das Innere eines Uhrwerks betrachtet? Genauso ist es beim Motor: Ist ein Teil fehlerhaft oder verschlissen, dann hat dies Auswirkungen auf viele andere Bereiche – bis zum vollkommenen Stillstand der Maschine.
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Fender fest mit Webeleinstek
Bei meinen Mitseglern darf ich immer wieder die tollsten Knotenkonstruktionen erleben, wenn es um das Anknoten der Fender an die Reling geht. Wirklich interessante und hoch komplizierte Kreationen, die schier unlösbar sind, wechseln sich ab Minimalschöpfungen, bei denen der Fender sofort abhanden kommt. Mehr »
Plastik-Wasserflaschen klein gemacht
Der Müll benötigt ja bei uns zu Hause schon jede Menge Platz. Auf einer Yacht ist Stauraum für Abfälle meist sehr rar. Dagegen bekommt man beim Einkaufen regelmäßig eine Unmenge von Verpackungsmaterial mit dazu. Mehr »
Am Dinghi zerren
Besonders größere Beiboote sind nicht leicht vom Deck ins Wasser zu bringen und wieder an Bord zu hieven. Oft sieht man, wie das arme Dinghi von den starken Männern an Bord über die Reling geschrubbert wird und es dann mit lautem Knall im Wasser landet. Mehr »