Möwen ade
Es sieht aus wie ein Edelstahlrohr, aber auf den Inhalt kommt es an! Drinnen verstecken sich viele dünne Stahldrähte mit einer Plastik-Sicherungskugel an den einzelnen Drahtenden. Wie bei einem Jazzbesen – Schlagzeuger kennen diese „Stöcke“ zum Spielen von leisen Stücken – können die steifen Federstahl-Drähte oben aus dem senkrecht fixierten Rohr herausgeschoben werden. Wie ein knapp drei Meter großes Schirmgestell überspannen die leicht schwingenden Drähte dann das Cockpit oder den Rumpf. Hier traut sich keine Möwe mehr zu landen. Das Möwenschutz-Teleskop kostet 89,50 Euro. Tel. (07444) 954 19 20, swi-tec.com