Praxis

  • Achtung, Aluboot!

    Boote aus Aluminium werden von Freizeitkapitänen hin und wieder geringschätzig als Arbeitsboote betitelt. Dabei ist es eigentlich ein Pluspunkt, dass THW, Feuerwehr, DLRG und Behörden seit Jahrzehnten Boote aus diesem Material einsetzen – wenn man mit einem Rumpf aus Leichtmetall richtig umgeht. mehr »
  • Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

    Waren Sie auch schon für längere Zeit im Ausland? Dann ist es Ihnen sicherlich auch so ergangen, dass Sie nach einer Weile ordentlich Heißhunger hatten auf deftige Hausmannskost. Genauso geht es auch unseren Landsleuten, denen wir auf unseren Törns als Reiseleiter, auf Charterstützpunkten oder Skipper begegnen. Hier ist es leicht, Menschen glücklich zu machen. mehr »
  • Mit Bus im Boot

    Der Bus im Boot transportiert keine Mitsegler, sondern Daten, die sämtliche Aggregate an Bord steuern und regeln können. mehr »
  • Finanzierung: Kein Boot in bar!

    Nicht jeder Bootskauf wird vom Sparkonto aus finanziert. Häufig bietet es sich an, nicht sofort die gesamte Kaufsumme zu aktivieren, sondern eine Finanzierung zu wählen, um die eigene Liquidität zu behalten. Wir fragten Sandra Hein, Prokuristin und Leiterin marinefinanz der akf-bank, worauf man bei einer Finanzierung achten sollte. mehr »
  • Das geht aufs Auge

    Es ist kein Geheimnis, dass die Ozonschicht in unserer Atmosphäre mehr und mehr verschwindet. Eine Folge davon ist, dass die „härtere“ UV-A-Strahlung verstärkt bis zur Erdoberfläche durchdringt. Deshalb gilt es besonders auf dem Wasser, sich vor dieser energiereichen Strahlung zu schützen, die sowohl Haut als auch Augen gefährdet. mehr »
  • Wie tief ist das Wasser?

    Die Frage nach der Wassertiefe unter dem Kiel müsste man bei Schiffen mit eingebautem Echotot eigentlich gar nicht stellen. Aber auch ohne den Blick auf das Anzeigegerät lässt sich am Verlauf der Küstenformation oft die Wassertiefe in Ufernähe abschätzen. Diese Sichtkontrolle dient selbstverständlich nur als Zusatzinformation zu den Angaben der Seekarte. mehr »
  • Trinken, bis der Arzt kommt?

    Fließendes Wasser an Bord ist kein Luxus mehr. Vom Sportboot bis zur großen Kajütyacht sind Freizeitschiffe heute mit entsprechenden Versorgungssystemen ausgestattet. Auch wenn das kühle Nass einfach aus dem Hahn kommt, muss man mehr als nur aufdrehen – nämlich anders als an Land dafür sorgen, dass alles funktionstüchtig bleibt und die Wasserqualität jederzeit stimmt. mehr »
  • Ruhestörer im Hafen

    Schlafkiller 1: Das klappernde Fall Klong, klapper, kling – jeder Wassersportler kennt diese Geräusche, und... mehr »
  • Überraschung unter Wasser

    Unterwasserteile, und hier vor allem Z-Antriebe, führen ein Schattendasein. Kein Wunder, immerhin befinden sie sich die meiste Zeit unter Wasser, daher ja auch der Name. Erstaunlich, wie gut diese Antriebe ihr Schicksal lange Jahre überstehen. Das liegt unter anderem an der strapazierfähigen Oberflächenbeschichtung. mehr »
  • Den Anker per Hand ausreißen?

    Es ist ja durchaus wünschenswert, dass der Anker tief eingegraben ist und bombenfest hält, solange das eigene Boot vor Anker liegt. Beim Ankeraufgehen wünscht man sich allerdings, dass sich das Eisen einfach wieder vom Grund löst. mehr »