Nach nur sieben Monaten Bauzeit ist die nach einem Judel/Vrolijk-Riss gebaute 15,95 m lange Hochseeyacht des Hamburgischen Vereins Seefahrt (HVS) in Neuseeland zu Wasser gelassen worden. „Hakes Marine, die Bauwerft in Wellington, hat einen Super-Job gemacht“, lobte Henning Rocholl, Stellvertretender HVS-Vorsitzender, als er in den Tagen der Abnahme vor Ort weilte.
Die auf den Namen „Haspa Hamburg“ getaufte Yacht ist inzwischen die 14. ihrer Art in der 107-jährigen Vereinsgeschichte. Das Schiff soll – mit konsequenter Verfolgung des Vereinszwecks – der Jugend Gelegenheit zu Erlernung und Ausübung des Hochsee-Segelsports geben. Noch im Februar wird die Yacht per Huckepack auf einem Containerfrachter nach Deutschland gebracht.
hvs-hamburg.de