Muss man QR-Codes kennen?
Die pixeligen Quadrate bei Anzeigenmotiven, auf Plakatwänden und in Zeitschriftenartikeln sind schwer in Mode. Mithilfe eines Smartphones und einer geeigneten Software lassen sich so Informationen aus dem Internet laden. Auch im Bootshandel-Magazin finden Sie seit kurzem QR-Codes. Ist das eine sinnvolle Ergänzung für Leser oder überflüssige Spielerei? Unsere Leser sind hier durchaus unterschiedlicher Meinung.Obwohl ich im Besitz eines iPhones und eines iPads bin und diese auch häufig nutze, halte ich derzeit nicht sehr viel von den Codes in Magazinen. Aus demselben Grund, warum ich die Magazine auch lieber in Papierform „konsumiere“: Ich liege entspannt nach Feierabend in einer Ecke und möchte ganz herkömmlich schmökern, ohne „online“ ;)
Dr. Frank Hemm, 91126 Schwabach
Mir gefallen die QR-Codes (nicht nur) in Bootszeitungen, da hier sehr viel Information integriert ist.Dr. Hendrik Kamps, 63694 Limeshain-Hainchen
Ich gehöre zu den Dienstwagenfahrern mit Freisprecheinrichtung und klassischem integriertem Handyadapter, so dass ich mit meinem Handy (Nokia 3110 classic) leider die QR-Codes überhaupt nicht nutzen und anwenden kann. Dafür hält mein Akku ohne Aufladung bis zu 10 Tage durch, und das Grundelement eines Handys, nämlich telefonieren, kann meins perfekt. Braucht man wirklich heutzutage ein Smartphone, um dazu zu gehören?
Michael Risse, 56410 Montabaur
Von QCR-Codes halte ich grundsätzlich nichts, auch nicht in Bootszeitschriften. Sie stellen außerdem ein Sicherheitsrisiko dar.
Dr. Dirk Sawitzky, 10715 Berlin
Ich halte von den QR-Codes sehr viel, wenn auch weitergehende Informationen geliefert werden.
Olaf Berndt, 16767 Leegebruch